Der Social-Media-Effekt
Nicht zuletzt, um diesen Blog seit dem Relaunch etwas bekannter zu machen, als er davor war, habe ich mich entschieden von Anfang an mit den Möglichkeiten von Social Media herum zu experimentieren. So findet sich unter anderem unter jedem Beitrag die Möglichkeit den Inhalt direkt auf Twitter, Google+ und Facebook zu teilen. Außerdem nutze ich nun schon seit einer Woche testweise und aktiv Twitter.
Dort sieht der Zwischenstand aktuell wie folgt aus: 121 Tweets und 31 Follower, von denen allerdings 60% irgendwelche Promo-Accounts sind, die offenbar darauf hoffen, dass ich ihnen zurück folge.
Jedoch kann man auf Twitter ja auch Accounts direkt anschreiben, selbst wenn diese einem nicht folgen. Genau das habe ich heute morgen getan und war überrascht über die Reaktion.
Seit dem gestrigen Samstag dürfen die Zuschauer nun endlich das Ergebnis des
Ein Fernsehsender, der das macht, was die Zuschauer sagen. Eigentlich eine schöne Idee. Normalerweise lassen die Sender hier die Quote entscheiden, ob sie ein Format fortsetzen – oder eben nicht. Der Sender 


