Facebook-Anfragen (Bild: Facebook / Frank Krause)
Facebook-Anfragen (Bild: Facebook / Frank Krause)

Facebook Quickie: Nervige Anwendungen blockieren

Facebook-Anwendungen können ohne Zweifel ganz praktisch oder schlicht unterhaltsam sein. Doch allzu oft nerven sie einfach, weil schon wieder ein Freund möchte, dass man seine Rekorde bestaunt oder sich in seinen Geburtstagskalender einträgt. Wenn man dann die zehnte Anfrage bekommt doch bitte bei Farmville mitzumachen, bleiben also nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Freundschaft beenden oder die entsprechende Anwendung blockieren. Doch wie macht man das? So einfach, wie eine (virtuelle) Freundschaft zu beenden ist das nämlich nicht.

Während wohl jeder weiß, wie man eine Person blockiert, sieht das bei Anwendungen (oder kurz Apps) auf Facebook ganz anders aus. Zwar kann man eine einzelne Anfrage einfach über das daneben befindliche X-Symbol löschen, doch mehren sich diese, ist es eine eher leidliche Beschäftigung.

Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man einmal weiß, was zu machen ist. Statt auf das kleine X neben der Anfrage, klicken wir also einmal beherzt direkt drauf. Daraufhin erscheint etwa der folgende Dialog:

Dialog zum autorisieren einer Facebook-Anwendung (Screenshot: Frank Krause / facebook)

Hier befindet sich unten rechts der Link „Im App-Zentrum anzeigen„. Nach einem Klick, erscheint eine neue Seite. Dort befindet sich, ganz unten in der rechten Spalte, das Wort „Blockieren“. Ein weiterer Klick und alles einmal bestätigen. Schon hat man vor dieser Anwendung auf Dauer seine Ruhe.

Das funktioniert übrigens auch prima, wenn eine Anwendung den Ticker oder den Newsfeed überfüllt. Einmal direkt auf die Anwendung klicken und im App-Zentrum anzeigen lassen.

Über den Autor

Fernseh- & Internetnerd, Newsjunkie und nebenberuflicher Twitterer. Immer fasziniert von dem, was mit den Medien möglich ist - und enttäuscht davon, was sie dann tatsächlich tun. Frank Krause schreibt über die Licht- und Schattenseiten eines Business, das ihn seit seiner Jugend unendlich fasziniert.

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